Danken Sie dem Durst

Danket dem Herrn, denn er ist freundlich. Da wir ja alle wissen, dass die Herren Bohm Bohm und Huck Haas für alle möglichen Fähigkeiten bekannt sind, aber, weiß der Herr, nicht für ihre Fähigkeiten an und mit der Technik. Vielleicht ein bisschen, weil man ja von früh bis spät in und an der Technik rumhängt, aber dann hört es auch prompt auf.

Und deshalb wurde der liebliche Pummcast bei Soundcloud gepoddingst. Und deshalb dingste auch die Soundcloud Feed-URL ins iTunes und deshalb geht das iTunes-Dings auch nicht mehr, wahrscheinlich, aber schon sehr wahrscheinlich. Man kann es, wenn man zaubern kann, an der URL sehen, aber nur wenn man zauber kann. Und dann hat der Twitterer @Durst, der (selbstverständlich) ein Gemeinschaftsprojekt von Alexandra Tobor und Huck Haas ist, den beiden Technik-Vollpfosten Bohm und Huck mal das Dings eingedingst, so dass es jetzt dingst. Wenn iTunes es gedingst hat. Und dafür sagen die beiden Danke dem @Durst, denn er ist freundlich und sein Güte währet ewiglich.

Das musste mal geschrieben werden.

Wasserglas: © Barbara Pheby – Fotolia.com

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#04 / Huck & Bohm mit Meike Lobo

Pummcast Nr. 4 ist immer der Schwerste. Traditionell. Huck und Bohm fassen heiße Eisen an und selbstverständlich wird sich, wie es die Tradition will, um Kopf und ungeschwaschenen Kragen geredet. Der Pummgast Meike Lobo bemühte sich natürlich um Contenance, denn sie verfügt ja auch über ein sogenanntes Gehirn, was Huck und Bohm noch immer unter ihren Betten bei den Wollmäusen suchen. Es ist ein Trauerspiel.

Und weil Frau Meike der ihr Blog “Fick dich, ich bin menschlich” heißt, haben sich Huck und Bohm um Ernsthaftigkeit und zur Abwechslung ein paar unlustige Themengebiete bemüht. Meike, die zur Zeit der Podcast-Aufnahme stimmtechnisch in Argentinien weilte, bemühte sich tapfer um Antworten und hatte aller Meinung und Wissen zu den Themen, Kanibalismus, Moral, Heimat, Liebe, Leidenschaft, Aufschrei, Anschrei und Tod aufzubieten.

Und dann der emotionale Höhepunkt des Pummcast mit der Nr. 4: Huck und Bohm entzweien sich im Rahmen des heikelsten Themas der Sendung, beschimpfen sich, reden einander vorbei und fallen sich ins Wort, dass es locker zu einer doppelten Fremdschämung reicht.

Lassen Sie sich das nicht entgehen. Es wird auch Ihr Leben irgendwie verändern.

 

 

 

Fotos: Kreissäge © Marius Graf / Krone © kharlamova_lv / Axt © kunertus / alle fotolia.com

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Fragen wir Frau Meike

“Weil du dich den Deiner sensiblen Wahrnehmung geschuldeten Phantastereien hingibst.” So fing alles an und so hört ja auch alles auf. Und weil auch ich Gefühle am Laufen habe schreibe ich jetzt mal die Vorankündigung für unsen Pummgast im Pummcast am Freitag, dem 7. März 2014. Meike Lobo ist eine Frau aus Berlin, die ich seinerzeit als Dr. Meike Stoverock kennengelernt habe und die dann aber irgendwie in die Ehe abgedriftet ist. Wir werden ihr diverse indiskrete Fragen stellen und auf Dinge eingehen, die längst vergessen schienen, die wir aber für relevant halten. Wir werden Menschen vor den Kopf stoßen und uns selbst mal so richtig reinreiten. Wer sich beteiligen möchte und Fragen hat oder Anmerkungen oder Randbemerkungen oder irgendwelche Ideen, wie man die Welt verbessern kann, der möchte das gerne ins Kommentarfeld hineinschreiben, wir werden das eventuell berücksichtigen.

Schaschlik: © Daniel Fleck – Fotolia.com

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PUMMCAST — WIE ALLES BEGANN

schweine-im-pummall

Zwei Schweine im Pumm-All des Internets, zwei Generationen, zwei Welten. Nicht erst seit dem Sensations-Thread von Peter Breuer mit, bis zum 12. Februar 2014, 9:20 Uhr, 10.100 Kommentaren, schwebte die Idee eines gemeinsamen Projektes in den von Cocktails, Bonsai-Dünger und Pommes mit Roflmayo durchwebten Köpfen von Johannes Mario Bohm und Huck Fallada. Vielleicht auch in ihren Gehirnen, aber das konnte man nie genau klären, ob sie über derartiges verfügen. Wozu auch, du gefällst mir ja, kein Mensch hört mir so gut zu wie du, Johnnie, du bist mein bester Freund…

Und nun ist es also los gegangen. Am Freitag, den 14. Februar 2014 setzen sich zwei äußerlich und innerlich komplett identische Typen hin und plaudern über ihr Leben, über ihre Eindrücke und was für absonderliche Meinungen sie zu den Themen Internet, Pumm-Thread, Peter Breuer, Massentierzucht, Cocktail-Deutschland, die Zukunft des Buches, Gott, selbstgemachte, folkloristische Instrumente, Musikterrorismus, Wein und Cola und wie das zusammengehört, regionale Wurstbrottypen, Nein, Postkarten, Poesie-Twitterer, Selfies, die Zukunft des Souls in der EU, Stil, DIY-Hosen, Facebook-Revolutionen und Frisuren von anderen Leuten.

Dazu werden zwei Flaschen Wein, eine in Wien und eine in Wiesbaden getrunken und Zigaretten geraucht und alles aufgenommen und umständlich ins Netz gestellt, damit man es sich anhören kann. Ja lecken Sie mich doch am Arsch. Das dauert natürlich  ewig, weil, als die größten Techniker sind die beiden ja nicht gerade bekannt.

Und nun zappeln Sie nicht so aufgeregt auf Ihrem Stühlchen herum. Absolut, Ihr Knocken. Jetzt kommts dicke und das ist dann die Wahrheit.

 

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